Punkteanfrage in Flensburg wird einfacher

Posted in Allgemeines on April 29th, 2011 by admin

Verkehrsteilnehmer können ab sofort auch online den Antrag auf Einsicht in ihr Punktekonto im Verkehrszentralregister stellen.

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer:

“Die Punkteanfrage in Flensburg wird einfacher. Mit dem neuen Personalausweis im Scheckkartenformat und einem entsprechenden Lesegerät kann jeder künftig über das Internet Auskunft über seinen Punktestand beantragen. Damit machen wir einen wichtigen Schritt für mehr Bürgernähe.”

Bisher musste jeder Antrag schriftlich ausgefüllt und zusammen mit einer beglaubigten Kopie des Personalausweises mit der Post nach Flensburg geschickt werden. Nun kann der Antrag über die Internetseite des KBA gestellt werden. Das Kraftfahrt-Bundesamt verschickt die Auskunft aus Datenschutzgründen zunächst noch in Papierform. Mittelfristig soll auch die Antwort über das Internet erfolgen. Voraussetzung zur Nutzung des Internetangebots ist der neue Personalausweis im Scheckkartenformat und ein entsprechendes Lesegerät. Mit einer kostenlosen Software (so genannter “Ausweisapp“, erhältlich über Ausweis App – Der neue Personalausweis) werden die Daten sicher übermittelt.

“Neben rechtlichen Anpassungen sind hierfür jedoch zunächst weitere technische Anforderungen und Sicherheitsbedingungen zu erfüllen”, sagt KBA-Präsident Ekhard Zinke.

Der Online-Antrag ist die erste konkrete Anwendung des neuen Personalausweises im Bereich der Verkehrsverwaltung. Dafür mussten die Vorschriften der Fahrerlaubnis angepasst werden. Die Ausnahmeverordnung zur Änderung der Fahrerlaubnisverordnung tritt nach der heutigen Veröffentlichung morgen in Kraft. Damit wird die rechtliche Voraussetzung für die Online-Antragstellung auf Auskunft aus dem Verkehrszentralregister (“Flensburger Punkteauskunft”) geschaffen.

Das KBA wird das Portal am Montag im Tagesverlauf frei schalten (Kraftfahrt-Bundesamt).

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Bundestag beschließt Ausweitung der Lkw-Maut

Posted in BKF-Weiterbildung, Fahrschule, Gütertransport, Kraftfahrzeuge on April 15th, 2011 by admin

Der Bundestag hat eine Ausweitung der Lkw-Maut auf vierspurige Fernstraßen beschlossen. Die Regierung erhofft sich davon Mehreinnahmen von 100 Millionen Euro jährlich. Die Mittel sollen ausschließlich für Straßeninvestitionen verwendet werden. Bundesstraßen hätten vielfach ein Ausbauniveau erreicht, das dem von Autobahnen nahekomme, begründet die Bundesregierung die Ausweitung. 2010 nahm der Bund mit der Maut für Lkw auf Autobahnen rund 4,5 Milliarden Euro ein.

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Erste Euro-6-Motoren im Angebot von Scania

Posted in Allgemeines, BKF-Weiterbildung, Gütertransport, Kraftfahrzeuge on April 7th, 2011 by admin

In den Baureihen G und R bringt Scania zwei Reihensechszylinder mit 13 Litern Hubraum, die schon jetzt die kommende Abgasnorm Euro-6 erfüllen. Der eine leistet 440 PS und hat ein maximales Drehmoment von 2.300 Newtonmetern, der andere kommt auf 480 PS und ein Drehmoment-Maximum von 2.500 Newtonmetern.

Beide Motoren haben einen Turbolader mit variabler Geometrie, dessen Luftdurchsatz im Schubbetrieb verringert wird, um die Temperatur im Abgassystem aufrecht zu erhalten. Neben einer Common-Rail-Einspritzung und einer Abgas-Rückführung verfügen die Motoren über einen SCR-Kat mit Harnstoff-Einspritzung und einen Dieselpartikelfilter. Das Kühlsystem, das verstärkt werden musste, hat einen elektronisch zuschaltbaren Lüfter. Besonders stolz sind die Schweden auf die Abstimmung des Motormanagements mit der Abgas-Nachbehandlung, die sie selbst konzipiert haben.

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Insgesamt soll der Verbrauch auf Euro-5-Niveau bleiben. Das Fahrzeuggewicht erhöht sich allerdings um 200 Kilogramm.

Die Abgasnorm Euro-6 wird Ende Dezember 2012 für neu eingeführte Baureihen und Ende 2013 für alle Neufahrzeuge verpflichtend.

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Roller: Neue Lampe soll für mehr Licht auf der Fahrbahn sorgen

Posted in Allgemeines, Biken, Fahrschule on April 7th, 2011 by admin

Die HS1 Silverstar von Osram ist ab sofort auch für Motorroller erhältlich. Ihr besonders langer Lichtkegel leuchtet laut dem Hersteller die Straße bis zu 50 beziehungsweise 75 Meter vor dem Fahrzeug aus und damit 20 Meter weiter als Standardlampen. Auf diese Weise sollen sie je nach Scheinwerfertyp bis zu 50 Prozent mehr Licht als herkömmliche Lampen auf die Fahrbahn bringen.

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Wer muss die 35 Stunden Weiterbildung nachweisen?

Posted in BKF-Weiterbildung, Gütertransport, Personentransport on April 3rd, 2011 by admin

Von der Neuregelung sind alle Fahrer betroffen, die Güterkraft- oder Personenverkehr auf öffentliche Straßen zu gewerblichen Zwecken mit einem Fahrzeug oder einem ZUG (Gespann) von mehr als 3,5t zulässige Gesamtmasse haben durchführen.

Zusätzliche sind auch Fahrer die im Werkverkehr eingesetzt werden und Behörden, vom BKrFQG erfasst und müssen eine Grundqualifikation bzw. Weiterbildung nachweisen.

Gemäß §5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bzw. 3 des BKrFQG ist eine erste Weiterbildung in Deutschland grundsätzlich zwischen dem 10.09.2009 (LKW) und dem 10.09.2014 (LKW) abzuschließen. Bei Personenverkehr ist dies ein Jahr früher also 10.09.2008 und dem 10.09.2013.

ABER ACHTUNG:

Fahrer deren Führerschein eine Gültigkeit bis zum 09.10.2016 haben, brauchen erst zu diesem Ablaufdatum einen neuen Führerschein mit der Kennziffer 95. Was aber eine große Diskusion unterwegs bei einer Kontrolle darstellt. Besonders bei Fahrten ins Ausland, wo diese “Verlängerung” nicht immer bekannt sein wird. Auch sind dies wenige Fahrer, welche davon betroffen sind.

Beispiel:

Fahrer (LKW) hat einen Führerschein mit dem Ablaufdatum 10.10.2015. Neuer Führerschein mit der Kennziffer 95 zum 10.10.2015. Also nicht zum 10.09.2014(LKW)!

Vorsicht:

Auch Fahrer von leeren Fahrzeugen unterliegen dem BKrFQG.

Keine Grundqualifiaktion/ Weiterbildung müssen nachweisen ( Beispiele )

Befreit sind nur Beförderungen von Gütern zu privaten Zwecken bis max. 7,5t zGM

- Fahrer von Krankenwagen mit einem Fahrzeug der Klasse C1

- Fahrer von selbst fahrenden Arbeitsmaschinen

- Fahrer von z.B. Baggern oder Kehrmaschinen

- Land- und forstwirtschaftliche Verkehre

- Fahrzeuge deren Höchstgeschwindigkeit nicht mehr als 45km/h überschreitet

- Überführungsfahrten eines Neufahrzeuges, das noch keine Erstzulassung hat oder eines umgebauten Fahrzeugs, das noch keine Wiederzulassung besitzt

- Erprobungsfahrten zum Zwecke der technischen Entwicklung

- Erprobungsfahrten im Rahmen einer Fahrzeugreparatur

- Fahrlehrer, die Schulungs- bzw. Prüfungsfahrten im Rahmen der LKW- bzw Bus-Fahrausbildung durchführen

- Fahrten im Rahmen von sogenannten “Hol- und Bringservices” Beispiel, das Fahrzeug wird beim Kunden zur Reparatur abgeholt, oder wieder zurück gebracht.

- Mitarbeiter eines Möbelgeschäfts, die mit dem LKW Küchenmöbel zu einem Kunden transportieren und sie dort aufstellen/einbauen. Sofern der Transport nicht
die Hauptbeschäftigung darstellt.

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Umsteiger von BUS auf LKW

Posted in BKF-Weiterbildung, Gütertransport, Personentransport on April 3rd, 2011 by admin

oder umgekehrt müssen nur eine verkürzte IHK Prüfung zur Schlüsselnummer “95″ machen. Die Weiterbildung  a 35Stunden gilt für beide Führerscheinealso  für C/CE und D/DE. Eine Weiterbildung sollte aber im Fachbereich gemacht werden wo der Fahrer tätig ist.

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Legastheniker bekommen mehr Zeit bei der IHK Prüfung!

Posted in BKF-Weiterbildung on April 3rd, 2011 by admin

Laut Info der IHK:

Legastheniker können mit einem ärztlichen Atest mehr Zeit bei der IHK Prüfung bekommen. Anträge müssen vor der Prüfung bei der IHK eingereicht werden.

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AETR Staaten ändern ihre Gesetze

Posted in BKF-Weiterbildung, Gütertransport on April 3rd, 2011 by admin

Die AETR Staaten haben beschlossen nur noch Neufahrzeuge mit digitalem Tacho zuzulassen. Die Aufteilung der 45 Minuten Fahrtunterbrechung nur noch nach dem EU Vorbild also 15 Minuten und dann 30 Minuten gestattet.

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Privatfahrten mit LKW ohne eingesteckte Fahrerkarte?

Posted in BKF-Weiterbildung, Gütertransport on April 3rd, 2011 by admin

Privatfahrten sind noch lange kein Grund ohne die Fahrerkarte nicht ins digitale Kontrollgerät zu stecken. Diese Aussage wird gestützt durch die allgemein nicht bekannte Tatsache, dass alle Fahrten mit Fahrzeugen über 3,5t nicht mehr als Privatfahrt angesehen werden. In der Praxis hat man aber bisher stehts die 7,5t Grenze herangezogen.

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Eintragung 95 in Führerschein für Frankreich und Belgien nötig?

Posted in BKF-Weiterbildung, Gütertransport on April 3rd, 2011 by admin

Laut unserer Information haben Frankreich und Belgien, welche die Eintragung der “95″ schon ab 2012 haben möchten, diesen Eintrag der “95” nur für Kabotage Verkehre, also Transporte die innerhalb dieser beiden Staaten durchgeführt werden vorgesehen.

Also bei einer Durchfahrt durch diese Länder ist die Eintragung der “95″ nicht verpflichtend.

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